schatten.

Sie sind allgegenwärtig. Tanzen durch unser Leben, unser Sein. Auch wenn es stockfinster ist, umgeben sie uns. Schemenhaft geistern sie dann um uns herum. Für unser Auge kaum noch wahrnehmbar, spüren wir sie mit einem scheinbar eigens dafür entwickelten Sinn auf. Ohne sie soll angeblich kein Licht möglich sein und so wird uns schon recht […]

gesten.

Ich brauche keine Blumenarrangements, kein Parfum und keine Einladungen zum Essen. Ich brauche keine Liebesgedichte, Briefe und Gefühlsbekundungen. All das, was ich früher für den Ausdruck und den Beweis von Liebe hielt, ist mir heute gleichgültig. Das scheinbar Offensichtliche ist einer Wahrheit gewichen, die tiefer geht als ich je zu hoffen gewagt hätte.